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Betriebliche Kinderbetreuung aktuell22.01.2010

Universität zu Kiel eröffnet geförderte Kinderkrippe

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel schafft 20 Betreuungsplätze für unter Dreijährige in der neuen „Campus-Krippe“ und wird dabei durch das Programm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nutzt die Förderung des Bundesfamilienministeriums aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Eröffnung einer neuen Kinderkrippe. In Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Schleswig-Holstein und mit Hilfe des Förderprogramms Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung schafft die Universität in der „Campus-Krippe“ zwanzig neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Davon sind 15 Plätze für Mitarbeiterkinder und fünf Plätze für die Kinder von Promotionsstipendiaten vorgesehen.

Geöffnet ist die Krippe von montags bis freitags 8 bis 16 Uhr. Darüber hinaus sind zusätzliche Früh- und Spätdienste geplant, die sich am Betreuungsbedarf der Eltern orientieren. „Wir sind bestrebt, Eltern mit Kind die Möglichkeit zu bieten, möglichst früh wieder in ihre Berufstätigkeit einsteigen zu können. Gerade für Frauen bedeutet dies wesentlich bessere Möglichkeiten, Familie und Beruf zu kombinieren. Wir hoffen, so den Frauenanteil von Professorinnen weiter erhöhen zu können und Spitzenkräfte in Wissenschaft und Verwaltung gewinnen und langfristig binden zu können“, sagt Dr. Oliver Herrmann, Kanzler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Bereits seit Jahren setzt die Universität zu Kiel auf Familienbewusstsein für Beschäftigte und Studierende. Der Präsident der Universität zu Kiel, Prof. Dr. phil. Gerhard Fouquet, ist zudem Botschafter im Unternehmensprogramm Erfolgsfaktor Familie für das Land Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen zum Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung des Bundesfamilienministeriums finden Sie hier: www.erfolgsfaktor-familie.de/kinderbetreuung

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